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Unterwegs mit einem eSUV, dem MyVélo Himalaya

Ein eSUV ist ein Bike für fast jeden Fall. Man kann damit in der Stadt herum fahren, auf dem Land, über Schotter oder zur Arbeit. Die Extrembereiche wie Hochgeschwindigkeit oder Enduro wollen wir mal ausnehmen, davon abgesehen ist das eSUV also überall zuhause. Und das MyVélo Himalaya Equipped Version legt noch einen drauf: es hat auch noch eine Nexus 5 Nabenschaltung, die den Job auch automatisch übernimmt.

Das MyVélo Himalaya in natürlicher Umgebung

Solide Grundausstattung des MyVélo Himalaya

Das MyVélo Himalaya bietet hydraulische Shimano Deore 2 Kolben Bremsen auf 180er Scheiben. Für den Einsatz im Wald und am Berg hat es dicke 2,8 Zoll Schwalbe Smart Sam Reifen auf 27,5 Alu-Felgen eine Suntour Raidon Luftfedergabel und eine Teleskop-Federung in der Sattelstütze. Für den Einsatz in der Stadt hat es Gepäckträger und Schutzbleche aus deutscher Produktion.

Touren jeglicher Art sind die Heimat des MyVélo Himalaya

Antrieb von Shimano

Alurahmen, Schutzbleche, dicke Reifen: all das wiegt und summiert sich auf. Gut, dass das MyVélo Himalaya eine elektrische Unterstützung hat in Form eines Shimano EP8 Motors mit 85 Nm Drehmoment und mit einem 504 Wh oder alternativ 630 Wh Akku. Gekrönt wird dieser Antrieb von der Nexus 5 Nabenschaltung.

Kommt auch gut mit Teer und Kopfsteinplaster zu Rande

Game Changer Nexus 5

Die Nexus 5 Nabenschaltung, entwickelt speziell für eBikes, ändert alles. Die Gänge werden im Shimano Display angezeigt. Sie lassen sich direkt anwählen oder auch automatisch wählen lassen. Auch der Start lässt sich ebenfalls automatisch einstellen. Der 2. Gang ist perfekt dafür geeignet. Der 1. Gang ist eher eine Untersetzung am Berg. Mit der Nabenschaltung braucht man natürlich auch keine Gangkassette mehr, also kann die Kette deutlich breiter und robuster ausfallen. Und damit ist dieses Bike prädestiniert als ein Pendlerrad, deren Bedingung niedrige Wartungskosten sind.

Gute Grundausstattung und dazu das gewisse Extra: der Shimano EP8 und die Nexus 5 Automatikschaltung

Vielseitigkeit groß geschrieben

Wir haben das Bike richtig ran genommen. Und schließlich wollten wir überprüfen, wo die Vielfältigkeit ihre Grenze hat. wir sind damit nicht nur in der Augsburger Innenstadt über das Kopfsteinpflaster gefahren, sondern auch von Miesbach nach Fischbachau wieder zurück und zum Tegernsee und wieder zurück. Schroffer Untergrund inklusive Bachdurchquerung, Straße und starke Steigungen nahm das MyVélo Himalaya willig an. Und noch wichtiger: es hat einfach Spaß gemacht.

Fazit

Das MyVélo Himalaya nimmt jede Herausforderung an. In der Equipped Edition (mit Nexus 5) ist es ab € 4.099,- zu haben. Für € 200,- mehr bekommt man den großen Akku mit 630 Wh – das lohnt sich.

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