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Welche Sportarten ergänzen Radfahren?

Das passende Sportprogramm: Welche Sportarten ergänzen sich mit Radfahren?

Der Radsport ist für viele Deutsche eine große Leidenschaft. Dabei kann man die frische Luft genießen, Wälder und Wiesen erkunden und gleichzeitig dem Körper etwas Gutes tun. Regelmäßige Ausflüge auf dem Rad trainieren die Beinmuskulatur und den Rücken, dazu wird die Ausdauer gefördert und das Risiko von Übergewicht gesenkt. Die Vorteile sprechen also ganz klar für sich. Wer sich beim Radfahren steigern und den Körper ideal auf das Training vorbereiten möchte, kann seine Routine allerdings durch andere Sportarten erweitern und damit noch fitter werden. Welche Kombinationen sich dabei besonders gut eignen, haben wir uns genauer angesehen! Welche Sportarten ergänzen Radfahren also besonders gut? Hier kommen ein paar Ideen.

Muskulatur braucht immer einen Konterpart – Welche Sportarten ergänzen Radfahren?

Die Muskulatur trainieren

Je nachdem welche Strecken man mit dem Fahrrad zurücklegt, hat der Sport eine unterschiedliche Wirkung auf unsere Muskulatur. Wer z. B. mit dem Mountainbike Berge erklimmt, bekommt als Resultat stramme, muskulöse Beine und einen starken Körper. Wer hingegen lieber in der Ebene radelt und dafür weite Strecken mit hoher Geschwindigkeit meistert, trainiert die Ausdauer und verbrennt viele Kalorien, baut aber eine deutlich geringere Muskelmasse auf. In diesem Fall lohnt sich das regelmäßige Muskeltraining. Im Fitnesscenter oder zuhause können mit Geräten, Hanteln oder einfach nur dem eigenen Körpergewicht Muskeln in allen Körperregionen aufgebaut werden. Dabei sollte man sich auch als Radfahrer nicht nur auf die Beine und den Po fokussieren. Stattdessen dreht sich alles um die ausgewogene Muskulatur im gesamten Körper. Wer z. B. den Rücken trainiert, muss als Gegenstück auch immer Bauch und Brust beanspruchen – allerdings idealerweise an unterschiedlichen Trainingstagen oder mit wenig Belastung. Und tatsächlich: Auch Arme, Schultern und Brust kommen beim Fahrradfahren zum Einsatz. Zwar spüren wir sie dabei nicht so stark, sie haben jedoch eine stützende Funktion, auf die man nicht vergessen sollte!

Die Lunge wird perfekt trainiert, aber welche Sportarten ergänzen Radfahren wenn es um den Bauch geht?

Yoga und Stretching

Die indische Bewegungslehre Yoga ist deutlich mehr als nur ein Trendsport des 21. Jahrhunderts. Darin werden viele Weisheiten umgesetzt, die über Jahrhunderte gesammelt wurden. Yoga ist besonders schonend für die Gelenke und kann sogar Sportverletzungen vorbeugen. Durch das dynamische Dehnen werden Sehnen und Bänder im Laufe der Zeit viel elastischer, die Körperhaltung wird aufrecht und die Stabilisierungsmuskulatur wird effektiv trainiert. Damit diese positiven Effekte wirklich zum Tragen kommen, muss Yoga allerdings regelmäßig ausgeführt werden. Ein paar tägliche Abläufe reichen dabei aber schon, es muss nicht immer eine volle Stunde sein. Wer ein paar essentielle Dehnübungen täglich absolviert, kann bereits große Unterschiede spüren. Einige Pokerspieler erledigen ihre Yoga-Übungen sogar sitzend oder legen eine fünfminütige Yoga-Pause während Wettkämpfen ein. Selbiges kann man z. B. auch am Arbeitsplatz machen und ist damit zu Feierabend bereits mit dem eigenen Training fertig. Dann bleibt am Wochenende genügend Zeit zum Radfahren!

Pilates: Das Powerhouse im Fokus

Wer schon den einen oder anderen Pilates-Kurs ausprobiert hat, hat den Begriff „Powerhouse“ sicherlich schon einmal gehört. Dabei handelt es sich um die Bauchmuskeln, die das Zentrum des Körpers darstellen. Die Bauchmuskelspannung ist bei jeder Übung im Pilates gefordert, weshalb sich viele regelmäßige Teilnehmer auch über den ersehnten Waschbrettbauch freuen dürfen. Aber nicht nur der Bauch wird trainiert: Auch Beckenboden, Rücken und Rumpf werden dabei gestärkt und sollen damit für eine Stabilität des gesamten Körpers sorgen. Davon profitieren natürlich auch Radfahrer! Wichtig ist außerdem, dass auch diese Muskulatur im Pilates gedehnt wird. Während sich viele Radfahrer vor allem auf das Dehnen von Unter- und Oberschenkeln fokussieren, müssen auch Bauch, Brust und Rücken regelmäßig gestretcht werden. Mit Pilates kann man also mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen. Für die Sportart gibt es einige Geräte, die unterstützend zur Verfügung stehen, Pilates kann aber auch einfach nur mit einer Trainingsmatte und einer Videoanleitung auf YouTube durchgeführt werden. Dadurch kommen auf Sportler keine zusätzlichen Kosten zu.

Trainingsroutine

Radfahrer lieben ihren Sport und wollen oft am liebsten nichts anderes tun, als auf dem Sattel zu sitzen. Tatsächlich lohnt es sich jedoch, ein paar ergänzende Sportarten in seinen Trainingsplan aufzunehmen. Eine regelmäßige Trainingsroutine für den Muskelaufbau ist dabei besonders wichtig. Aber auch Sportarten wie Pilates und Yoga sorgen für die perfekte Unterstützung. Sie trainieren die Muskulatur sanft und stärken die kleine Muskulatur, die zur Stabilisierung dient, außerdem werden dabei Sehnen und Bänder gedehnt. So bleiben Radfahrer fit und können lästige Sportverletzungen besser vermeiden – den Fahrradhelm darf man deshalb aber natürlich trotzdem nicht weglassen!

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