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Reichweitentest Sachs RS

Mit dem Reichweitentest Sachs RS haben wir uns wieder so eine Challenge in den Kopf gesetzt: wie weit schafft es der Sachs RS Motor? Gleiche Strecke, gleicher Fahrer – und doch war nicht alles gleich. Ich wusste, dass der Motor richtig stark ist. Also habe ich angenommen, dass der Motor auch sehr durstig ist.

Der Reichweitentest im Karwendel

Unterschiedliche Voraussetzung

Das Training im Winter hat seine positiven Spuren hinterlassen: erst die Vorbereitung, dann die Cape Town Cycle Tour. Wir hatten nicht nur Spaß, sondern haben uns eine ganze Ladung Energie ins neue Jahr hinüber gerettet. Der Motor ist stark, also auch durstig – war meine Vermutung. Daher bin ich mit viel Bio-Energie in das Rennen gestartet. Gefühlt war ich sehr schnell unterwegs. Tatsächlich hab ich so fleissig aus den Beinen heraus gestrampelt, dass ich gar nicht gemerkt habe, dass ich tatsächlich langsamer (Bio fährt man einfach langsamer als mit einer Unterstützung) war. Hauptsache Spaß hat es gemacht – und was für einen! Das Video zeigt euch den direkten Eindruck am Tag des Tests. Die Zeit war tatsächlich NICHT die schnellste. Aber es hat gewaltig Spaß gemacht.

Die leichteste Karwendelrunde ever?

Und weil es so flüssig vorwärts ging und am Ende auch noch so viel Akkubalken übrig waren, war es wirklich die leichteste Karwendelrunde bisher. Die Zahlen geben einfach nicht das her, was passiert ist.

Zahlenvergleich

Subjektiver Vergleich

Meine Zahlen sind also wirklich subjektiv. Eine Aussage kann ich mit gutem Gewissen aber jetzt schon treffen: der Sachs-Motor hat mit dem BMZ-Akku sehr gute Unterstützung geliefert und ich hatte am Ende der Tour noch zwei volle Balken im Akku. Und selbst wenn ich also ein bisschen besser trainiert war zum Test-Zeitpunkt, der nächste Motor steht schon in der Testreihe und ich fürchte, dass die Reichweite deutlich niedriger sein wird. Wir sind ja schon die eine oder andere Testreihe gefahren. Lest Euch also noch die anderen Reichweitentests auf der Karwendelrunde durch. Getestet haben wir bisher Motoren von Bosch, Fazua und Shimano.

Ausgleichsstrategie für Nachmacher

Wer die Karwendelrunde ebenfalls gerne mit dem E-Bike fahren möchte, der kann eine sehr gemütliche Strategie wählen: Ladegerät mitnehmen und bei einer Pause auf dem Karwendelhaus oder in Hinterriss richtig Strom tanken. In Hinterriss kann man die Batterie sogar im Rahmen lassen (siehe Foto), auf der Karwendelhütte muss man den Akku raus nehmen.

Stromtankstelle in Hinterriß

Das Nox-Bike

Der Reichweitentest Sachs RS bezieht sich stark auf das Zusammenspiel zwischen Motor und Akku. Darüber hinaus fährt man aber auch auf einem richtig schönen eBike: dem Nox Allmtn 5.9 RS von Bavarian-Finest-eBike.de . Unser Händler in Obermühlhausen am Ammersee hat uns das Bike zur Verfügung gestellt. Und das Bike macht richtig viel Spaß! Besonders erstaunt hat mich die hohe Maximalgeschwindigkeit. Sicherlich ein Ergebnis der gestiegenen Erfahrung, aber auch ein kleiner Beleg für die Sicherheit, die das Bike ausstrahlt. Allerdings waren alle drei Bikes absolute Superbikes und haben ALLE sehr viel Spaß gemacht! Würde ich im Online Casino einen Hauptgewinn machen, würde ich vermutlich alle Bikes kaufen.

Auch dieses mal war die Aussicht wieder Atemberaubend!

Die Motor-Performance

Der Sachs RS Motor von ZF micro mobility ist eine kleine Extraklasse für sich. Deswegen möchte ich hier nochmal ein bisschen mehr dazu erzählen. Der Motor liefert 112 Nm. Das sind 22 Nm mehr als die meisten Motoren. Mehr Aussage ist vielleicht: das ist gut ein Viertel mehr als Bosch, Shimano und Co. Und diese 112 Nm werden abgeliefert! Prompt, schnell und individualisierbar mit dem richtigen Biss = Ansprechverhalten ist der Motor. Der Motor hat wirklich überzeugt.

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